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    08 juni

    Freiheit statt Pflichtversicherung

    Pressemitteilung zur Gesundheitsreform vom 22.02.2007

    Freiheit statt Pflichtversicherung

    Nahezu zeitgleich zum Beschluss der Gesundheitsreform im Bundestag, legt die Partei "Die Violetten - für spirituelle Politik", ihr Gesundheitskonzept vor. Die Violetten gehen vom mündigen Bürger aus, der über die Maßnahmen zur Erhaltung und Wiederherstellung seiner Gesundheit selbst entscheiden kann. Eine Pflichtversicherung hingegen entmündigt den Bürger.

    Die Violetten, die davon ausgehen, dass die Zeit reif ist für spirituelle Politik, wollen das wachsende Gesundheitsbewusstsein der Menschen begleiten, fördern und unterstützen. Dazu gehört nach Meinung der spirituellen Partei ein Gesundheitskonzept, das den Menschen in den Vordergrund stellt und nicht das Geld.

    So lauten einige Eckpunkte Violetter Gesundheitspolitik:

    • Bewusstsein und Selbstverantwortung im Umgang mit der Gesundheit werden gefördert
    • Ganzheitliche Sichtweise und heilerische Arbeit ergänzen die Symptombehandlung
    • Freie Wahl der Therapieform und der Therapeuten bzw. Ärzte
    • Die Behandlung nach der traditionellen Schulmedizin bleibt jedem freigestellt
    • Keine Pflichtversicherung, Einführung alternativer Versicherungsmodelle
    • Volle Kostentransparenz bei allen Versicherungen

    Neben den bestehenden Kassenmodellen, die eine Vollversicherung bieten, führen die Violetten Heilkassen ein, in der Therapieform, Therapeuten und Ärzte frei gewählt werden können. Die Heilkassen sind eine Teilversicherung, das heißt, die Zahlung eines Eigenanteils ist Voraussetzung. Jede Art der Versicherung (Vollversicherung oder Teilversicherung) ist freiwillig. Wer bereits vollständig die Verantwortung für seine Gesundheit übernimmt, übernimmt dementsprechend zu 100 % die eventuellen Kosten.

    Für alle, die eine Versicherung wünschen, ist diese durch das bedingungslose Grundeinkommen (Nähere Informationen erhalten Sie im Konzept: Wirtschaft - Finanzen - Soziales) auch finanzierbar.

    Das Gesundheitskonzept der Partei "Die Violetten" ist abrufbar unter www.die-violetten.de - Menüpunkt "Download"

    Die Violetten - für spirituelle Politik
    Bundesgeschäftsstelle
    Dubenhorst 6, 24114 Kiel

    25 mei

    Integrale Politik

    Kongress für integrale Politik

    Die Zeit ist reif für ein neues PolitikverständnisVom 03. bis 10. August 2008 findet im Tagungshaus St. Arbogast der Kongress für integrale Politik statt. Bei diesem internationalen Kongress im österreichischen Vorarlberg sind die Violetten Mitveranstalter.

    Unabhängig davon, ob wir lieber von Weisheit oder Spiritualität, ganzheitlichem oder integralem Bewusstsein sprechen, begreifen immer mehr Menschen, dass für eine nachhaltige und lebensdienliche Politik, die sich dem Gemeinwohl, der Bewahrung der Schöpfung und der vitalen Weiterentwicklung der Demokratie verpflichtet fühlt, ein anderes, umfassenderes Bewusstsein notwendig ist.

    Nach einem Anreise- und Eröffnungstag folgen fünf aufeinander aufbauende Thementage, an denen die Weite, Tiefe und Komplexität integraler Politik in einem gemeinsamen Prozess ausgeleuchtet werden soll.

    1. Integrales Bewusstsein,
    2. Demokratie, Gemeinschaft, Gesellschaft und Geschichte,
    3. Wirtschaft, Soziales und Finanzen,
    4. Umwelt, Mitwelt, Gaia, Kosmos und
    5. Erdung, Regionalisierung und Vernetzung.

    Zu jedem der fünf Themenfelder wird es dabei sowohl theoretische Inputs in Form mehrerer Vorträge als auch Workshops und Arbeitsgruppen geben. Diese sollen ergänzt und umrahmt werden durch Räume der Stille, der Erfahrung und der Kommunikation jenseits thematischer Vorgaben.

    Wir bringen gleichgesinnte Organisationen an einen Tisch, um gemeinsame konkrete Schritte zum notwendigen Wandel zu vereinbaren und umzusetzen. Durch einen bewussten Abschluss mit einer „spirituellen Feier“ wollen wir die weiterführenden Verabredungen bekräftigen.

    Weitere Information: www.integrale-politik.org

    14 april

    Bioplastik

    Bioplastik

    »Bioplastik« steht hier für ein Produkt aus nachwachsenden Rohstoffen. Als Grundstoff wird z.B. Lignin verwendet. Lignin ist ein fester, farbloser Stoff, der in die pflanzliche Zellwand eingelagert ist und als Nebenprodukt bei der Zellstoffgewinnung (mechanischer Aufschluss) anfällt. Durch die Mischung mit Naturfasern (wie Flachs, Hanf oder anderen Faserpflanzen), erhält man einen verarbeitungsfähigen Faserverbundwerkstoff, der auf herkömmlichen Kunststoff-Verarbeitungsmaschinen wie ein synthetischer Thermoplast verarbeitet werden kann.

    Im Sinne einer möglichst ökologischen Gewinnung des Lignins wird bereits an alternativen Verfahren ohne Einsatz von chemischen zusätzen gearbeitet (s.a. nova-Link).

    Dem Einsatzgebiet sind keine Grenzen gesetzt: so werden z.B. aus dem Produkt ARBOFORM® der Fa. Tecnaro Messadapter, Uhrengehäuse, Spielbretter und die Luther-Rose hergestellt. Möglich sind auch die Fertigung elektronischer Bauteile, Möbelteile, alle Arten von Gebrauchsgegenstände oder Produkte der Baubranche. Es können aber auch (Lebensmittel-)Verpackungen und Eßgeschirr aus Polymilchsäure (Rohstoff: Zucker und Mais) hergestellt werden (Fa. Cargill Dow).

    Vorteile

    •  Der Grundstoff wächst nach und das Produkt ist durch Kompostierung voll recyclebar,
    •  es benötigt keine gesundheitsschädlichen Kleber oder Lösungsmittel und dünstet dementsprechend auch nicht aus.
    •  Die Produkte sind wärmebeständig, wasserfest und besitzen eine angenehme haptische Eigenschaft.
    •  Das Verfahren bietet der Holz-/Landwirtschaft neue Verdienstmöglichkeiten und veringert die Abhängigeit von der Erdölindustrie.
    19 maart

    Tibet

    Hallo liebe Freunde !
    Ich habe gerade eine Petition unterschrieben, welche die chinesische Regierung auffordert die Menschenrechte in Tibet zu respektieren und einen sinnvollen Dialog aufzunehmen. Diese Kampagne ist wirklich wichtig und ich dachte mir, dass du sicherlich mitmachen möchtest. Klick sofort auf diesen Link:
    www.avaaz.org/de/tibet_end_the_violence/98.php/?CLICK_TF_TRACK
    Nach Jahrzehnten chinesischer Repression hat sich die Frustration der Tibetischen Menschen in Straßenprotesten und gewaltsamen Unruhen entladen. Während die Welt wegen der bevorstehenden Olympischen Spiele auf Tibet schaut, rufen die Tibeter die Welt um Hilfe für einen Wechsel.
    Die chinesische Regierung hat angekündigt, die Demonstranten und Demonstrantinnen, die sich nicht ergeben haben, "zu bestrafen". Ihre Führer treffen gerade jetzt eine wegweisende Entscheidung zwischen brutaler Eskalation oder Dialog, die die Zukunft Tibets und Chinas bestimmen kann.
    Wir können diese historische Entscheidung beeinflussen -- China sorgt sich um seine internationale Reputation. Chinas Präsident Hu Jintao muss zu hören bekommen, dass der Erfolg von "Made in China" und der Olympischen Spiele von seiner Wahl abhängen. Aber es braucht die schnelle Reaktion einer Masse von Menschen, um seine Aufmerksamkeit zu gewinnen und wir brauchen diese in den nächsten 48 Stunden.
    Der tibetische Friedensnobelpreisträger und geistige Führer der Dalai Lama hat zu Zurückhaltung und zum Dialog aufgerufen. Er braucht die Unterstützung der Weltbevölkerung. Klicken Sie auf den untenstehenden Link um die Petition zu unterstützen -- und erzählen Sie es weiter. Unser Ziel sind eine Million Stimmen für Tibet:

    www.avaaz.org/de/tibet_end_the_violence/98.php/?CLICK_TF_TRACK

    Chinas Wirtschaft ist vollkommen abhängig von den "Made in China" Exporten, die wir alle kaufen und die Regierung will die Olympischen Spiele in Beijing nutzen, um sich als als neues China zu feiern, als anerkannte Großmacht. China ist ein sehr heterogenes Land mit einer brutalen Vergangenheit und hat gute Gründe sich um seine Stabilität zu sorgen. -- Einige der Demonstrantinnen und Demonstranten töteten unschuldige Leute. Aber Präsident Hu muss erkennen, dass die größte Gefahr für Chinas Stabilität und Entwicklung von den Hardlinern kommt, die die Repression eskalieren wollen, nicht von den Tibetern, die den Dialog und Reform en suchen.
    Wir werden unsere Petition direkt den chinesischen Offiziellen in London, New York und Beijing geben, aber wir brauchen eine massive Anzahl von Unterstützern/innen, bevor wir die Petition übergeben. Bitte leiten Sie diese Mail an Ihre Kontakte weiter, mit einer kurzen Erklärung, warum diese Mail wichtig ist, oder nutzen Sie unser Formular, das wir nach der Unterzeichnung der Petition anbieten.
    Die Menschen in Tibet haben jahrzehntelang im Stillen gelitten. Nun ist endlich ihr Moment gekommen zu sprechen. Wir müssen ihnen helfen, damit sie gehört werden.
    Vielen Dank
    13 februari

    Hanf

    Kulturpflanze Hanf

    Die Kulturpflanze Hanf (Cannabis Sativa)  ist mit ihren »25.000 Verwendungsmöglichkeiten« einer der vielseitigsten Rohstoffe überhaupt. So kann jedes Pflanzenteil verwendet werden:

    hochbelastbare Textilien • salzwasser-resistentes Segeltuch • Seilwerk • Möbel • Teppiche • Matratzen • Taschen & Rucksäcke • Medizin • Kosmetik • Duschbädern • Schuhcreme • Speiseöl • Waschmittel & Schmierseife • säurefreies Papier • Nahrungsmittel (  Milch) • Treibstoff, Methanol, Ethanol, Methan, div. Gase • Basis für Farben/Lacke/Harze • Plattenwerkstoffe/Baumaterialien/Dämmung • Bioplastik • Cellophan-Verpackungen • Viehfutter ...

    Hanf darf seit 1996 in Deutschland wieder als Nutzhanf angebaut werden. Nutzhanf ist von dem Thema »Drogen« strikt zu trennen, denn er ist THC-arm und daher zum »high-werden« nicht geeignet ...

    Vorteile

    •  Die Pflanze ist von Natur aus resistent gegen Schädlingsbefall und benötigt daher beim Anbau keine Herbizide und Pestizide.
    •  Hanf ist sehr genügsam: er wächst auch mit wenig Dünger auf ausgelaugten Böden.
    •  Hanf wächst innerhalb von nur 120 Tagen zu einer Höhe von vier Metern heran und ist dementsprechend sehr viel schneller nutzbar als z.B. Holz (Wachstumsperiode Baum: mind. 20 Jahre).
    •  Hanf liefert im Vergleich zu Wald-Holz die vierfache Menge an Fasern.
    •  Aus der gleichen Menge Hanf kann dreimal soviel Textilrohstoff wie aus Baumwolle hergestellt werden.

    Komplementärwährungen

    Komplementärwährungen

    Komplementärwährungen sind (Regional-)Währungen, die die bestehenden Landeswährungen ergänzen. Ihr Sinn/Ziel ist es, Schwächen des bestehenden Finanzsystems auszugleichen. Weltweit gab es 1999 laut Lietaer [*] rund 2000 Komplementärwährungen in zwölf Industrieländern :

    •  Darunter findet sich z.B. das älteste noch existierende Komplementär-Währungssystem  WIR: Es wurde 1934 in der Schweiz gegründet und hatte im Jahr 1994 80.000 Mitglieder mit einem Jahresumsatz von 2,5 Mill. Schweizer Franken.
    •  1990 hat die amerikanische Steuerbehörde den Handel mit  »Time Dollar«  für steuerfrei erklärt. Seit 1993 verwendet der amerik. Bundesstaat Missouri »Time Dollar« zur Finanzierung seines Sozialsystems. Insgesamt fördern 30 Bundesstaaten diesen Ansatz zur praktischen Lösung sozialer Probleme.
    •  In Japan hat sich eine »reine Pflegewährung« entwickelt (»Fureai kippu«), die die normale Krankenversicherung ergänzen kann: Freiwillige helfen Alten/Behinderten und lassen sich die Stunden auf einem »Zeitkonto« gutschreiben. Diese Stunden können sie dann an die eigenen Eltern verschenken, oder im Alter selbst für ihre Pflege nutzen.
      N. Bastian - »... alternative Pflegemodelle in Japan«
    •  Weite Verbreitung hat z.B. das LETS (Local Exchange Trading System), welches 1983 in British Columbia gegründet wurde. LETS ist allein in Kanada und Großbritannien mit rund 250 lokalen Tauschhandelssystemen vertreten.
    •  Die EU ist an der Finanzierung von vier regionalen Pilotprojekten beteiligt (»Barataria«-Projekte).


    Regionalgeld

    Der Begriff Regionalgeld  bürgert sich derzeit für eine Form von Komplementärwährungen in Deutschland ein. Regionalgeld  ist Geld, welches nur in einer bestimmten Region verwendbar ist (z.B. einem Landkreis).

    Beispiel: Der  »Chiemgauer«
    Ein bekanntes und vielversprechendes Beispiel für eine regional eingesetzte Komplementärwährung ist der »Chiemgauer« in Südbayern. Das Schülerprojekt einer Waldorfschule wurde 2002 ins Leben gerufen und hat sich inzwischen zu einer ernstzunehmenden und regional gern gesehenen Zweitwährung entwickelt. In rund 180 Geschäften, Praxen, Restaurants und Werkstätten kann derzeit mit dem RegioGeld eingekauft werden. Der Jahresumsatz 2003 lag bei fast 58.000 »Chiemgauern«, was der gleichen Summe in Euro entspricht. Für dieses Jahr (2005 ?) werden sogar schon 180.000 € Umsatz erwartet.

    Der »Chiemgauer« unterstützt nicht nur verschiedene gemeinnützige/soziale Projekte, sondern auch Handel und Handwerk vor Ort: statt beim Discounter wird wieder vermehrt beim Einzelhändler eingekauft. Um den Geldkreislauf schließen zu können (Kunde kauft beim Händler - Händler zahlt Lieferanten, Vermieter oder Angestellte - diese investieren das Geld wieder vor Ort) arbeiten die Initiatoren des »Chiemgauers« derzeit mit der GLS-Bank in Bochum zusammen. Durch die Entwicklung eines elektronischen Zahlungssystems und die Möglichkeit der Kreditvergabe soll der »Chiemgauer« zu einer »echten« Komplementärwährung für die Region werden.

    Weitere Beispiele für RegioGeld

    02 februari

    Grundeinkommen

    Vorteile des Grundeinkommens
    •  größere Chancengleichheit, mehr soziale Gerechtigkeit & Lebensqualität für alle
    •  das System dient wieder vermehrt dem Menschen (statt umgekehrt). So kann der Einzelne entscheiden, ob er eine unethische Arbeit übernehmen oder z.B. im Akkord arbeiten möchte.
    •  der Mensch hat größere Chancen, seine Kreativität zu entfalten und dadurch seine Berufung zu finden. Keiner ist gezwungen, des Erwerbes wegen zu arbeiten. Dies hat auch wieder Vorteile für die Arbeitgeber und das System, denn: zufriedene Mitarbeiter sind produktiver und weniger krank.
    •  Das Grundeinkommen kann viele Sozialleistungen und Sonderzahlungen (Kindergeld, Wohngeld, Bafög, ...) ersetzen und spart dadurch Verwaltungs- und die damit zusammenhängenden Sachkosten ein. Die Auzahlung des Grundeinkommen kann über die Finanzämter erfolgen; in Verbindung mit einer bürokratieabbauenden Steuerreform wird es so keinen permanenten Mehraufwand geben.



    Quellen, Literatur & weitere Informationen
         Archiv »Grundeinkommen«
         Büchele & Wohlgenannt - Grundeinkommen ohne Arbeit, 1985
         VIVANT - Partei und Bewegung
         Grundeinkommen - Katholische Sozialakademie Österreich
         Global Basic Income Foundation, Niederlande

         Netzwerk Grundeinkommen (international vernetzt mit BIEN - Basic Income European Network, 1986 von Prof. Philippe van Parijs (»Real Freedom for All«, Oxford 1995), Kath. Uni. von Louvain/Belgien gründet)

         Faktuell, Plädoyer und Berechnungen von Christopher Ray (2002)

    Götz W. Werner:
         Unternimm die Zukunft, Initiative von Götz W. Werner
         »Wir leben in paradiesischen Zuständen«, brand eins (3/05)
         »Die Wirtschaft befreit den Menschen von der Arbeit«, SZ (7/05

    30 januari

    Die Violetten

    Die Violetten - für spirituelle Politik

    ... mehr als eine neue Farbe!

    Etwas Neues liegt in der Luft, das die Menschen ermutigt. Politikverdrossenheit war gestern, jetzt ist Ihre Meinung gefragt, hier können Sie sich einbringen! Nach der Gründung des Landesverbandes Hessen im Mai 2006 wurde die junge, aufstrebende Partei zur Landtagswahl 2008 zugelassen.

    Um Spiritualität in Öffentlichkeit und Politik zu tragen, haben mit Beginn des 3. Jahrtausends Geistesfreunde aus mehreren Bundesländern die Partei "Die Violetten - für spirituelle Politik" gegründet. "Die Violetten" selbst verstehen ihr spirituelles Weltbild ganz im Einklang mit den Erkenntnissen der modernen Wissenschaften, ergänzt um die geistige, nicht-materielle Dimension.

    Letztlich ist alles mit allem verbunden und hat alles Wirkung auf alles. Diese Tatsache wird der gesamten Menschheit in letzter Zeit deutlichst und meist schmerzhaft vor Augen geführt - bei Themen wie Klimawandel, Aussterben von Tierarten oder Finanzkrisen.

    Die Herausforderungen unserer Zeit können nicht mit dem Denken gelöst werden, das diese Probleme verursacht hat. Es bedarf eines grundsätzlichen Umdenkens, einer Besinnung auf die Grundlagen unseres menschlichen Miteinanders!

    Die Violetten treten für Direkte Demokratie ein. Diese findet ihren Ausdruck darin, dass jeder Mensch an wichtigen Entscheidungen beteiligt wird, beispielsweise über Volksabstimmungen. Jeder entscheidet sich in der Eigenverantwortung für sich und das soziale Miteinander.

    Das Bedingungslose Grundeinkommen von der Geburt bis zum Lebensende gibt allen die Möglichkeit ein menschenwürdiges Leben zu führen, denn die Existenz ist gesichert. Arbeit erhält einen neuen Stellenwert, weil der Einzelne sich nun das auswählen kann, was seinen Fähigkeiten am ehesten entspricht. Arbeit macht Freude, für viele ein neuer Aspekt! Gleichzeitig liefert jeder seinen Beitrag für die Gesellschaft, denn zufriedene Menschen sind kreativer und gesünder als solche mit Existenzsorgen.

    Unser Wirtschaftssystem soll sich nach dem Willen der Violetten am Menschen orientieren, nicht am Kapital. Erste Maßnahmen sind eine konsequente Vereinfachung des Steuersystems und Offenlegung aller Einkommen. Transparenz und offene Kommunikation in Wirtschaft und Politik stehen bei der Partei "Die Violetten" ganz obenan.

    Besonderen Wert legen "Die Violetten" auf Erziehung und Bildung, die die jungen Menschen in ihrer Ganzheit sieht. Dabei ist auf eine gesunde seelische Entwicklung zu achten, auf die Förderung von Individualität, Kreativität sowie auf die Anleitung zur Selbstverantwortung.

    In der Gesundheitspolitik stehen Bewusstsein und Selbstverantwortung im Umgang mit der Gesundheit im Vordergrund. Eine ganzheitliche Sichtweise und heilerische Arbeit ergänzen die bisherige Symptombehandlung. Freie Wahl der Therapieform, der Therapeuten und Ärzte, keine Pflichtversicherung, Einführung alternativer Versicherungsmodelle und volle Kostentransparenz bei allen Versicherungen sind Eckpunkte für das künftige Gesundheitssystem.

    Sehr wichtig ist den "Violetten - für spirituelle Politik" auch der verantwortungsvolle Umgang mit Natur und Schöpfung, mit der alle eng verbunden sind. Alle Eingriffe in die Natur dienen fortan dem Wohl der Erde und der Gemeinschaft.

    Regelmäßige Informationsveranstaltungen in verschiedenen Städten und Orten bieten allen Interessierten die Möglichkeit, unverbindlich hineinzuschnuppern und Fragen zu stellen.

    Die Partei "Die Violetten - für spirituelle Politik" lädt die Menschen ein, ihre Potenziale einzubringen und auch die wahlmüde Gewordenen finden wieder Interesse am Mitgestalten: "Die Zeit ist reif...für spirituelle Politik!"

    16 december

    Die Violetten

    Freie Marktwirtschaft oder Sozialstaat?
    Als spirituelle Menschen ist uns klar,der Dualismus ist ein Grundproblem unserer Existenz.Dieser Dualismus hängt eng zusammen mit der Freiheit bzw. Bevormundung der Menschen.Bitte seht euch die Seite der Violetten an: